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Archive for the ‘Reisebericht’ Category

Was machen wir denn heute???

"Was machen wir heute?" mit dieser Frage wurden wir geweckt. Wir schauen aus dem Fenster, es ist etwas windig, jedoch sonnig und warm. Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir unsere Angelsachen und starten in Richtung Bootshafen. Er ist nicht sehr weit weg, da das Haus jedoch auf einem Berg steht und eine sehr steile Straße da hinauf führt bevorzugen wir das Auto. Also Bootstank, Angeln, Angelzubehör und Proviant im Auto verstaut und los geht`s. Am Bootsanleger angekommen sehen wir, das das Wasser im Fjord ganz ruhig liegt und es ist Ebbe. Die Felsen, welche am Vortag noch kleine Inseln oder gar nicht zu sehen waren ragen nun gut sichtbar aus dem Wasser. Wir verstauen alles im Boot und fahren erst mal ein Stück in die Schären hinaus. Zuerst versuchen wir es in der Nähe der Felsen, da wir da in den vergangenen Jahre sehr oft Lippfische (Klippenbarsche) gefangen haben, leider erfolglos. Danach fahren wir noch  ein paar andere gut aussehende Stellen an, doch auch da bleiben wir erfolglos. Da es mit Kindern beim Ausbleiben vom Fangerfolg schnell langweilig und somit unruhig wird beschließen wir an einer Inseln zu landen und erst einmal Picknick zu machen. Die Kinder klettern begeistert auf den Steinen der Insel umher und  auch wir vertreten uns mal die Füße.  Wir entdecken einige kleine Krabben und viele Muscheln. Dann sehen wir wie das Wasser ganz allmählich ansteigt, die Flut kommt. Also steigen wir wieder in unser Boot und fahren zur Fjordeinfahrt. Da diese Stelle enger ist als die Schären und der dahinter liegende Teil des Fjordes rechnen wir uns da hohen Fangerfolg aus. Und richtig, wir haben uns nicht getäuscht. Angelrute mit Makrelenvorfach und Pilker bestückt in`s Wasser und schon rappelt und zappelt es am Haken. Die Kinder sind ganz aus dem Häuschen und unser Papa kann die vielen Makrelen gar nicht so schnell vom Haken befreien wie die Kinder diese in`s Boot befördern. Wir nehmen natürlich nur die größten, den auch hier in Norwegen gibt es Mindestmaße, welch ein Fisch haben  muß. Die Kleinen bekommen Ihre Freiheit wieder und beißen hoffentlich nicht so schnell wieder an. Allmählich haben wir genügend Makrelen und auch unser Papa möchte sich gern mal wieder an der Angelei beteiligen. Deshalb entfernen wir die Makrelenvorfächer und lassen den Kindern nur noch 3 kleinere Haken als Vorfach. Mit der Aufforderung nun mal die Pilker etwas schneller in die Tiefe gleiten zu lassen um an der sogenannten Makrelentiefe (in dem Fall waren es 5-7m Tiefe) vorbeizukommen angeln wir weiter. Gemäß dem Spruch wo die Makrele ist, ist auch der Dorsch wollen wir nun diesen haben. Wir bleiben immer noch im Fjordeingang und lassen uns mit der Strömung treiben. Ein wenig aufpassen müssen wir dort, denn es ist an einigen Stellen sehr flach  und mit Seetang bewachsen, aber der Fangerfolg läßt nicht lang auf sich warten. Der erste Dorsch beißt an und danach gleich noch einer. Nachdem dann erst mal eine Weile nichts mehr beißt, wir sind ganz schön weit in den Fjord hineingetrieben wurden, fahren wir wieder zum Eingang zurück und beginnen wieder von vorn. Auch diese mal haben wir Anglerglück. ein wunderschöner Lippfisch beißt an.. Uns reicht das für heute, wir haben lang genug im Boot verbracht und beschließen nach einer anschließenden Fjordrunfahrt den Hafen anzusteuern. Gefolgt von einem Schwarm Möwen, welche sich sehr über unsere Fischreste freuen fahren wir zurück. Oben im Haus werden auch diese Fische wieder filitiert und portionsweise verpackt.



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Unser erster Angelausflug


Am nächsten Morgen standen wir gut erholt auf, die Sonne schien und wir hatten einen wunderbaren Blick von unserem Ferienhaus auf den Fjord und die Schären. Unser Haus liegt auf einem Berg, in weiter Entfernung ist noch ein Wochenendhaus zu finden und sonst niemand. Wir genießen die Ruhe und Stille der Natur beim Frühstück. Das, genau das ist der Grund warum wir Urlaub in einem Ferienhaus in Norwegen machen. Nach dem Frühstück packen wir unsere Angelsachen und fahren zum Motorboot an den Fjord. Ausgestattet mit unseren Bootsangeln und einem Koffer voll Pilkern, Wobblern und sonstigen Ködern steigen wir in das Boot. Ein wichtiger Hinweis hierbei: Jeder Bootsführer und Bootsinsasse muß in Norwegen eine Schwimmwesten tragen. Diese sind bei den meisten Ferienhäuser dabei, sogar in den verschiedenen Größen, einfach mal nachfragen. Nachdem alle ihren Platz gefunden haben, die Angeln startklar sind kann es los gehen. Wir fahren ein Stück aus dem Fjord, es ist Ebbe und die Felsen ragen ein ganzes Stück aus dem Wasser hinaus. Wir fangen an ein paar Angelstellen in Felsnähe zu testen, leider erst mal ohne Erfolg und fahren dann ein Stück weiter hinaus an tiefere Stellen. Auch da hatten wir erst einmal keinen Erfolg doch nach ein paar Stunden und ein paar weiteren Fehlversuchen merken wir, das die Flut zurückkommt und mit dieser auch die Makrelen. Mit unserem Makrelenvorfach fangen wir mehrere mit einem mal. Die Freude ist groß und die Kinder sind vom "Angelfieber" befallen. Selbst unser Kleinster fängt mehrer große Exemplare und ist hellauf begeistert. Bis dahin galt seine ganze Aufmerksamkeit unserem Proviant, welchen wir vorsichtshalber mitgenommen hatten. Wir nehmen die Fische sofort im Boot aus und die Möwen freuen sich jedesmal über die Reste welche wir hinwerfen. Von einem Schwarm Möwen begleitet fahren wir wieder zurück um unsere gefangenen Fische weiter zu verarbeiten. Weiter verarbeiten heißt bei uns, ich filetiere diese und friere die Fischfilets Portionsweise ein. So haben wir später in der Heimat immer mal wieder leckeren norwegischen Fisch zum essen. Eine Portion gibt es natürlich sofort.


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Ankunft im Ferienhaus

Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich in unserem Ferienhaus in Südnorwegen an. Das kürzeste Stück war von der Fähre zum Ferienhaus und wir staunten was sich alles verändert hatte. Diese mal sind wir das 2. mal in dem selben Ferienhaus, denn es hatte uns so gut gefallen.

 Ankunft im Ferienhaus

 

Die Kinder wollten gleich zum Motorboot gehen um eine Angeltour zu starten, doch zuerst mußten die Sachen aus dem Auto ausgeladen werden. Wie sollten wir auch sonst an unsere Angelausrüstung kommen? Die war ja ganz unten eingepackt. Nachdem jeder fleißig half unser Gepäck in das Ferienhaus zu tragen entschlossen wir uns dann doch mal schnell eine Spritztour mit dem zum Haus gehörenden Boot zu unternehmen und uns ein wenig beim Fjordangeln zu erholen. Es war sehr schönes Wetter, die Sonne schien angenehm warm auf uns herab. Wärend wir so den Fjord bei unserer kleinen, privaten Fjordrundfahrt betrachteten sahen wir auch einige Ferienhäuser, wo man direkt am Ferienhaus angeln konnte. Da standen auch schon einige Angler und versuchten Ihr Glück. Wir hatten wohl das Anglerglück mit auf unsere Bootstour genommen, denn wir fingen gleich ein paar Makrelen. Somit war gleich das Abendbrot gesichert. Eine frische Makrele, zubereitet auf dem Grill einfach lecker!!

 Ankunft im Ferienhaus



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Abfahrt in Hanstholm

Morgens früh 6 Uhr hatte es endlich aufgehört zu regnen. Verschlafen "krabbelten" wir aus den Betten. Ein kurzes Frühstück, Sachen wieder zusammengepackt und losmarschiert in Richtung Auto. Wir waren ein bischen später als geplant und als wir am Hafen ankamen standen da schon Unmengen an Autos. Wir erkundigten uns und erfuhren das die vorhergehende Fähre wegen Sturm ausgefallen war und unsere mind. 3 Stunden später kommen sollte. Also hatten wir noch viel Zeit und hätten getrost noch 1-2 Stündchen schlafen können.

Was also tun?? Wir schlenderten erst einmal das Hafengeläne ab und stellten fest, das mittlerweile nicht nur die Colorlinie sondern auch die Fjordine hier ablegen und das die alte Ablegestelle, an welcher wir vor Jahren auf die Colorline "M/S Christian IV" fuhren fast nicht mehr genutzt wird. Unsere Kinder fanden dies alles sehr interessant und nach einer Weile gingen wir dann in das Fährterminal der Colorline, denn es fing wieder an zu regnen.


In diesem Gebäude befinden sich nicht nur die Sanitären Anlagen, Geldwechselmöglichkeiten und Fahrkartenverkäufe, sondern man kann einiges über den Bau und die Entwicklung der Colorlinegesellschaft lernen. Weiter oben hat man dann gemütliche Sitzecken und Kaffeeautomaten. Diese funktionieren jedoch ausschließlich mit dänischen Kronen. Da es weiterhin regnete haben wir es uns mit Kaffee, für die Kinder gab es heiße Schokolade, und einem Kartenspiel an einen Tisch am Fenster mit Blick zur Hafeneinfahrt so gemütlich wie möglich gemacht. Nach vielen Kartenspielrunden und einige Stunden später sahen wir dann am Horizont auch endlich die Silhouette der "Superspeed1".



Es hatte auch endlich aufgehört zu regnen, sodass wir unsere Sachen zusammenpackten und langsam wieder zum Parkplatz gingen. Es ist ein echt gigantischer Anblick, wenn ein so großer "Pott" wie die Superspeed1 in den Hafen einfährt. Dieses große Schiff in diesem doch recht engen Hafenbecken einfach beeindruckend. Als die "Superspeed1" nun anlegte, konnten wir sehen wie die Brücken heruntergelassen wurden, sodass die Autos herunterfahren konnten. Und da staunten wir zum 2.mal, denn es wurden immer mehr Fahrzeuge, welche aus dem "Bauch" des Schiffes herausfuhren. Zwischenzeitlich hatten wir uns auch schon einmal gefragt ob denn alle Autos, welche auf dem Parkplatz standen überhaupt draufpassten, denn es waren ja viele Fahrzeuge, welche nachts fahren wollten stehen geblieben.
Als fast alle Autos raus waren ging es los, die ersten Autos konnten in die Fähre reinfahren. Das ist für uns jedesmal wieder ein Erlebnis. Dieses mal fuhren wir auf die Brücke hoch und in die oberste Etage hinein. Auch da kamen wir aus dem Staunen nicht heraus wieviel Platz doch auf diesem Schiff war.

Wir sind schon mit einigen Fähren der Colorline gefahren, aber die "Superspeed1" ist wirklich beeindruckend. Unsere erste Fähre war die "M/S Christian IV", später nutzten wir die "F/F Silvia Ana" und hatten da schon eine enorme Zeitersparnis.
Die "Superspeed1" beeindruckt einfach durch Ihre Größe und Schnelligkeit. Die Superspeedschiffe sind 211m größer als z.B. die "M/S Christian IV", sind 27-30 Knoten schnell, was natürlich die Fahrtzeiten auf dieser Route wesentlich verkürzt. Sie können auch bei höherem Wellengang als z.B. die "Silvia Ana" fahren, was sie wesentlich zuverlässiger macht. Die Superspeedschiffe können 1800 Passagiere befördern und haben Platz für 2000 Spurmeter Fracht bzw. 700 Autos.

Wir parkten unser Auto also nach Anweisung dicht am Vordermann und verließen dieses zügig, denn die nachfolgenden Autos wollten auch  parken und es ist links wie rechts, ebenso vorn und hinten kaum Platz. Danach gingen wir erst einmal zum Oberdeck um die Abfahrt zu erleben. Leider fing es wieder mit regnen an. Nach einer Weile staunten wir erneut, alle Autos vom Parkplatz haben mit auf das Schiff gepasst – wirklich unwahrscheinlich, welche Menge Fahrzeuge so eine Fähre transportieren kann. Nachdem nun alle Autos, Motorräder, Wohnmobile und sonstige Fahrzeuge Ihren Platz gefunden hatten ging es los. Die "Superspeed1" legt ab. Norwegen wir kommen!!!

 Zur Ausfahrt aus dem Hafen spielte noch ein junger Musiker mit seiner Trompete verschiedene Musikstücke – es war einfach nur traumhaft schön trotz Regen. Nachdem wir das offene Meer erreicht hatten begaben wir uns zum Buffet, denn wir hatten wirklich Hunger. Die "Superspeed1" bietet wie alle Fährschiffe der Colorline verschiedene Buffet-Restaurants, Caffe & Kaffeebars, Einkaufsmöglichkeiten und mehr. Man kann sich belegte Brötchen holen, oder eben im Restaurant bestellen. Unser persönlicher Favorite ist das Buffetrestaurant in welchem man einen Festpreis pro Person zahlt und essen kann was und soviel  und wielange man möchte. Man kann sich Getränke, Kaffee und Essen sooft holen wie man möchte und hat seinen gesicherten, zugewiesenen Platz. Am Buffet finden Sie von süß bis herzhaft, vom Müsli bis zur Bratkartoffel alles was das Herz begehrt. Ebenso gibt es Obst, Salate, Kaffee, Milch und Säfte.

Für die Kinder ist häufig "Capitain Kid" mit an Bord, welcher schon bei den Kleinsten sehr beliebt ist. Er nimmt die Kinder mit auf eine Schatzsuche, lädt sie zu allerlei unerhaltsamen Spielen ein und wenn die Kleinen hungrig sind können sie sich mit einem reichhaltigen Capitain-Kid-Menü stärken. Das Angebot reicht von Spaghetti, Hühnchen, Hamburger bis hin zu Fischstäbchen & Beefsteak und natürlich der einzigartigen "Capitain Kid Brause".

Wir gehen noch einmal in den Duty Free um uns mit unseren Lieblingssüßigkeiten von Anton Berg und Fazer (Fazermint) einzudecken und kommen nach 3-stündiger Fahrt in Kristiansand an. Die Einfahrt durch die Schären genießen wir an Deck, denn es regnet in Norwegen nicht. Es ist zwar etwas wolkig, aber das macht nichts. So eine hafeneinfahrt in Kristiansand ist jedesmal auf Neue wunderschön und ein Erlebnis. Die Autodecks werden wieder geöffnet und wir verlassen das Oberdeck und gehen hinunter zum Autodeck. Nachdem Die Fähre angelegt hat können wir alle wieder hinausfahren. Am Zoll werden wir nicht kontrolliert, wir können gleich weiterfahren. Noch ein paar Fotos von der "Superspeed1" und los geht es.

Norwegen, wir sind da – DER URLAUB BEGINNT!!

 


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    Los geht`s


    In Hirtshals angekommen, suchten wir uns erst einmal unseren Campingplatz und bezogen unser kleines Häuschen. Auf dänischen, ebenso wie auf norwegischen Campingplätzen werden kleinere, einfache Holzhäuser vermietet, sodass man auch ohne Zelt da gut eine Nacht oder mehr verbringen kann. Die einfachen Häuser haben neben Betten und Schlafcouch noch eine kleine Kochnische mit Warm- & Kaltwasser und eine Sitz – und Essmöglichkeit. Leider haben diese keine Dusche oder WC, was jedoch in den meisten Fällen kein Problem darstellt, da die Hütten in der Nähe der sanitären Einrichtungen des Campingplatzes aufgestellt sind. Auf einigen Campingplätzen gibt es dann noch sogenannte Luxushäuser, welche neben den Sitz-, Koch-,und Schlafmöglichkeiten noch über Dusche und WC verfügen. Allerdings verfügt nicht jeder Campingplatz darüber und sie sind erheblich teurer als die einfache Variante. Für ein paar Stunden bis zur Fähre reicht meiner Meinung nach auch die einfache Ausführung.

    Da es noch früh am Nachmittag ist und die Sonne scheint beschließen wir erst einmal zum Strand zu fahren. Wir lassen  uns den Seewind um die Nasen wehen, sammeln Muscheln und krempeln die Hosen hoch um ein bischen im Meer rumzuwaten. Dann sehen wir in der Ferne die Colorlinie in Richtung Hafen fahren und entscheiden uns zum Fährterminal aufzubrechen.

    Im Hafen angekommen sehen wir erst einmal das sich alles ganz schön verändert hat. Wir waren nun schon ein paar Jahre nicht mehr da und sind das letzte mal mit der Fjordlinie von Hanstholm nach Egersund gefahren, sodass wir uns erst einmal orientieren mußten. Wir sind dann gegenüber zum Fischereihafen gefahren und hatten von da einen wunderbaren Blick auf die Fähre.

    Nun hieß es erst einmal abwarten bis alle Autos, Busse und LKW in das Schiff gefahren sind und dann legte die Colorlinie ab. Mit einer dicken, schwarzen Rußwolke aus dem Schornstein verabschiedete sie sich aus dem Hafenbecken. In der Zwischenzeit hatte es angefangen zu nieseln, sodass wir nach Abfahrt wieder zum Campingplatz zurückfuhren..

    Da erlebten wir eine positive Überraschung! Da wir die Campinghütte gemietet hatten brauchten wir nur ein paar Kronen für die Schwimmbadbenutzung zu zahlen und konnten solang wir wolten da bleiben. Das wurde selbstverständlich von den Kindern mit viel Freude vernommen und das ungemütliche Wetter war vergessen. Nachdem wir sahen wir sind die einzigen Gäste wurde das Becken mit "einem Sprung in`s geheizte Nass" in Besitz genommen.

    Nach ausgiebeigem Bad- und Tauchspass "zogen" wir zurück in unsere Hütte und aßen etwas zum Abendbrot. Mittlerweile hatte es sich das Nieseln zum starken Regen verwandelt und mit den Campingplatz eigenen Kettcars war kein fahren mehr möglich. Da die Fähre am nächsten Morgen früh ablegen sollte und wir noch 1 Stunde eher am Fährterminal sein mußten, parkten wir das Auto auserhalb der Campingplatzschranke und gingen danach in die Betten.



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