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Dyrepark in Kristiansand
Gerade habe ich alte Urlaubsvideos durchgesehen und dabei ein Video vom Besuch im Dyreparken Kristiansand entdeckt. Das hat wunderschöne Erinnerungen geweckt und ich habe mich mal auf der Webseite vom Tierpark umgesehen. Seit unserem Besuch 2005 hat sich eine ganze Menge getan und es ist auch eine Badelandschaft dazugekommen.
Der Park besteht aus fünf verschiedenen Themen-Parks und wurde inmitten der schon bestehenden Natur angelegt. Die Tiere, welche hier leben, bewohnen großzügige und weite Gehege und der Mensch ist „nur“ der Zuschauer. diesen Artikel hier weiterlesen …
Kanonenmuseum Møvik bei Kristiansand
Auch in unserem diesjährigen Norwegenurlaub statteten wir dem Kanonenmuseum Møvik bei Kristiansand einen Besuch ab. Hintergrund war dieses mal, dass mein Sohn ein Referat für die Schule schreiben mußte und die berühmte "Kanone 2" aus dem Kanonenmuseum
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Das Kanonenmuseum / Batterie Vara nach dem deutschen Ingenieur General Vara benannt.
Da sich die Eroberer vor ein ernsthaftes Verteidigungsproblem gestellt sahen, errichteten sie den so genannten „Atlantikwall“ um sich gegen Seemächte wie z.B. Großbritannien besser verteidigen zu können, denn eine Landung an den Küsten konnte nie ganz ausgeschlossen werden.
Vom Standort Møvik, wo der Stützpunkt „Batterie Vara“ errichtet wurde, hatte man eine gute Rund um Sicht über den ganzen Skagerak.
Als Eingang des Museums dient die Zufahrt für die Eisenbahn, welche im 2.Weltkrieg die Munition brachte. Gleich am Anfang sieht man die noch intakten, alten Bunker- und Mannschaftsräume der Wehrmacht, welche man besichtigen kann. Hier findet man liegende und stehende Puppen, welche den Aufenthalt im Bunker veranschaulichen sollen. Zu sehen sind z.B. Deutsche Wehrmachtsuniformen, militärische Waffen, Essgeschirre, Durchhalteparolen u.ä. Des Weiteren befinden sich in diesen Räumen die Stromaggregate, welche für den Einsatz der Kanonen benötigt wurden, damit diese in die richtige Kampfstellung gebracht werden konnten.
Die "Attraktion" des Museums ist die Kanone2, die einzige noch stehende Kanone weltweit mit einem Kaliber von 38cm, welche mit zu den größten jemals gebauten Kanonen der Welt zählt.
Zusammen mit drei anderen Kanonen des gleichen Typs hatte sie die Aufgabe während des Zweiten Weltkrieges die Meerenge zwischen Dänemark und Norwegen zu sichern. Die Reichweite der Kanone betrug 55 Kilometer – fast die Hälfte der Strecke bis Hanstholm in Dänemark, wo ebenfalls vier Kanonen dieses Typs standen. Der schmale Gürtel zwischen den Ländern, der nicht in der Reichweite der Kanonen lag, war mit einem Minengürtel gesichert. So konnten keine feindlichen Schiffe, vor allem die der Briten, ungeschoren diese Fahrrinne passieren.
Die Dimensionen dieser schrecklichen Waffe sind gigantisch. Das Kanonenrohr ist 20 Meter lang und wiegt 110 Tonnen. Das Gewicht der Kanone beträgt etwa 337 Tonnen, die Sprenggranaten wogen 800 Kilogramm. Für die Entfernung der 55 Kilometer Reichweite benötigte das Projektil etwa 2 Minuten. Der Kanonenturm hat eine Grundfläche von 100 qm und die Kanone ist um 360 Grad drehbar. Über Aufzüge wurden die Granaten in den Kanonenturm transportiert und mit anderen Aufzügen wieder herunter gefahren.
Insgesamt 10 Mann waren erforderlich um die Granaten und die Treibladungen in das Kanonenrohr zubekommen.
Im Jahre 1942 wurden die Kanonen 2, 3 und 4 erstmals Probe geschossen. Um alle Aufgaben erfüllen zu können, war pro Kanoneinheit eine Besatzung von 52 Mann erforderlich.
Zu der Zeit wies die „Batterie Vara“ 3 offene Kasematten und eine verbunkerte Stellung für die 4 Geschütze auf. Die Kasematten- oder Bunkeranlage für das gigantische 38cm Geschütz, die berühmte Kanone 1, war das aufwendigste Projekt dieser Verteidigungsanlage. Der Oberbau über den Kanonenbrunnen hatte ein 4,5 m dickes Dach und 3,8 m starken Wände. Diese Kasematte ist auch heute noch intakt und kann besichtigt werden. Die anderen 3 Kanonen standen in so genannten „offenen Brunnen“.
Pünktlich zum Jahreswechsel 1944/45 waren dann fast alle Teile für die Kanone1 eingetroffen, nur das Kanonenrohr fehlte noch. Das Schiff, welches das Kanonerohr bringen sollte, wurde am 22.02.1945 durch englische Flugzeuge versenkt. Somit fehlte dieser Kanone das wichtigste Bauteil für den Kampfeinsatz.
Zu den großen Kanonen kamen 16 kleinere Kanonen und etliche Bunkerstellungen, Flak-Geschütze, Schienen und andere militärische Einrichtungen hinzu.
Die „Batterie Vara“ war jedoch niemals im Kapfeinsatz, und wurde nach dem Krieg, in den Jahren 1946 – 1957 ein wichtiger Bestandteil der norwegischen Küstenartillerie.
Die Verteidigungsanlage wurde teilweise niedergelegt und 1962 wurden die Kanonen 3, 4 und die Teile, welche von der Kanone1 angekommen waren verschrottet. Lediglich die Kanone 2 blieb verschont und ist heute die Einzigste, welche von dieser Sorte noch existiert.
Ein privater Verein versucht derzeit möglichst viel von dieser alten Anlage zu rekonstruieren und zu erhalten, damit diese noch lang besichtigt und ein guter Eindruck dieser mächtigen Batterie vermittelt werden kann. Eine Stellung dieser Größenordnung ist kaum an einer anderen stelle Europas zu finden. Das „Gegenstück“ dieser Bunkeranlage in Hanstholm (Dänemark) kann heutzutage leider keines dieser großen Geschütze mehr aufweisen.

Sehenswürdigkeiten Südnorwegen – Leseprobe
Mandal: eine wunderschöne Küstenstadt
Heute wollen wir nun endlich einmal etwas von der Umgebung kennenlernen und starten einen Ausflug in das wunderschöne Küstenstädtchen Mandal.
Mandal liegt in der südlichen, norwegischen "Reviera" zwischen Kristiansand und Flekkefjord. Riverra ist dafür selbstverständlich nur ein liebgewordener Begriff für mich, da ich Mandal mit seinen weißen Häusern, seinen Cafes und seinem schönen Obst-und Gemüsemarkt (Samstags) einfach nur wunderschön finde. Mandal strahlt einen Charme, eine Athmossphäre aus, sodass wir jedesmal wieder hinfahren müssen. Manchmal stehen auch Künstler mit auf dem Markt und bieten Ihre Kunstwerke an, sodass wir auch da schon oft ein besonders schönes Einzelstück erstanden haben.
Mandal liegt ca. 45 Autominuten von Kristiansand entfernt an der Straße E39 an der Mündung des Flusses Mandalselva. Die Stadt hat ca. 13.500 Einwohner. Das Stadtzentrum ist geprägt von einer geschützten Holzhausbebauung mit engen Gassen und vielen denkmalgeschützten Häusern.
Mandal gehört zur Fylke Kommune und bietet viel sehenswertes. Da wären z.B. die Mandal kirke in Mandal, das Mandal bymuseum oder die Harkmark gamle Mølle zu erwähnen.
Die Mandal kirke ist eine alte, rechteckige Holzkirche von 1821 mit 1800 Sitzplätzen und das Mandal bymuseum ist das Stadtmuseum im Kaufmannshof Andorsengården von 1801.
Hinter der Harkmark gamle Mølle verbirgt sich eine alte Mühle am Auslauf der Losna
In und um Mandal finden Sie noch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten, welche sich lohnen erkundet zu werden. Mit Sägewerk und Schmiede und es ist sehr lohnenswert dieser einen Besuch abzustatten.
Um einen wunderschönen Rundblick über Mandal zu haben, bietet sich es an sein Auto im Parkhaus Uranienborg zu parken. Zum einen steht das Auto im Sommer dort wunderbar kühl, denn das Parkhaus besteht aus Tunneln in einem Berg und zum anderen hat man eine wunderschöne Aussicht, wenn man da bis ganz nach oben geht.
Ein MUSS meiner Angler ist natürlich ein Besuch des Jagd-und Angelshops in Mandal, welcher immer sehr lohnenswert für beide Seiten ausfällt. Ich glaube wir haben diesen Laden noch nie ohne etwas zu verkaufen verlassen.
Es ist ein wirklich gut sortiertes Angelgeschäft und wir haben es uns schon länger angewöhnt immer vor Ort zu schauen mit was die Einheimischen so angeln und dies dann auch mal auszutesten. Die Fangerfolge liesen meist nicht lang auf sich warten.
Nach einem Bummel durch das Städtchen gönnen wir uns immer eine Pizza im Jonas B Gundersen Pizza Restaurant Mandal. Dieses Pizza Restaurant hat uns vom ersten Tag an mit seinem Charme und Flair "bestochen" und man fühlt sich da einfach nur wohl.
Doch Achtung! Wer noch nie in Norwegen eine Pizza bestellt hat, sollte vorsichtig sein. Norwegen bietet fast immer nur XXL-Pizza an. Für uns z.B. 2 Erwachsene mit 2 kleineren Kindern hat durchaus 1 Pizza gereicht. Bei guten Essern kann man ca. 1 Pizza für 2 Erwachsene rechnen, es werden jedoch mittlerweile fast überall dahinter die Größen in cm angegeben. Das war vor 13 Jahren noch nicht so, da haben wir (3 Erwachsene) ganz normal 3 Pizza bestellt, wie in Deutschland so üblich. Nachdem die Bedienung diese an unseren Tisch brachte, wußten wir auch, warum dieselbige bei der Bestellaufnahme so merkwürdig geschaut hat.
Was soll ich sagen, wir haben schon deshalb kein Krümel übrig gelassen, aber auch den ganzen restlichen Tag nichts zu essen mehr gebraucht.
Mandal ist eine sehr belebte Stadt, hat wie viele andere Orte auch eine Touristeninformation, in welcher man sich kostenlos aktuelle Ausflugstipps holen kann. Besonders im August zum Krustentierfest ist Mandal sehr belebt und wenn man zu dieser Zeit da ist, sollte man sich dies nicht entgehen lassen.
Ankunft im Ferienhaus
Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich in unserem Ferienhaus in Südnorwegen an. Das kürzeste Stück war von der Fähre zum Ferienhaus und wir staunten was sich alles verändert hatte. Diese mal sind wir das 2. mal in dem selben Ferienhaus, denn es hatte uns so gut gefallen.
Die Kinder wollten gleich zum Motorboot gehen um eine Angeltour zu starten, doch zuerst mußten die Sachen aus dem Auto ausgeladen werden. Wie sollten wir auch sonst an unsere Angelausrüstung kommen? Die war ja ganz unten eingepackt. Nachdem jeder fleißig half unser Gepäck in das Ferienhaus zu tragen entschlossen wir uns dann doch mal schnell eine Spritztour mit dem zum Haus gehörenden Boot zu unternehmen und uns ein wenig beim Fjordangeln zu erholen. Es war sehr schönes Wetter, die Sonne schien angenehm warm auf uns herab. Wärend wir so den Fjord bei unserer kleinen, privaten Fjordrundfahrt betrachteten sahen wir auch einige Ferienhäuser, wo man direkt am Ferienhaus angeln konnte. Da standen auch schon einige Angler und versuchten Ihr Glück. Wir hatten wohl das Anglerglück mit auf unsere Bootstour genommen, denn wir fingen gleich ein paar Makrelen. Somit war gleich das Abendbrot gesichert. Eine frische Makrele, zubereitet auf dem Grill einfach lecker!!
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Abfahrt in Hanstholm
Morgens früh 6 Uhr hatte es endlich aufgehört zu regnen. Verschlafen "krabbelten" wir aus den Betten. Ein kurzes Frühstück, Sachen wieder zusammengepackt und losmarschiert in Richtung Auto. Wir waren ein bischen später als geplant und als wir am Hafen ankamen standen da schon Unmengen an Autos. Wir erkundigten uns und erfuhren das die vorhergehende Fähre wegen Sturm ausgefallen war und unsere mind. 3 Stunden später kommen sollte. Also hatten wir noch viel Zeit und hätten getrost noch 1-2 Stündchen schlafen können.
Was also tun?? Wir schlenderten erst einmal das Hafengeläne ab und stellten fest, das mittlerweile nicht nur die Colorlinie sondern auch die Fjordine hier ablegen und das die alte Ablegestelle, an welcher wir vor Jahren auf die Colorline "M/S Christian IV" fuhren fast nicht mehr genutzt wird. Unsere Kinder fanden dies alles sehr interessant und nach einer Weile gingen wir dann in das Fährterminal der Colorline, denn es fing wieder an zu regnen.
In diesem Gebäude befinden sich nicht nur die Sanitären Anlagen, Geldwechselmöglichkeiten und Fahrkartenverkäufe, sondern man kann einiges über den Bau und die Entwicklung der Colorlinegesellschaft lernen. Weiter oben hat man dann gemütliche Sitzecken und Kaffeeautomaten. Diese funktionieren jedoch ausschließlich mit dänischen Kronen. Da es weiterhin regnete haben wir es uns mit Kaffee, für die Kinder gab es heiße Schokolade, und einem Kartenspiel an einen Tisch am Fenster mit Blick zur Hafeneinfahrt so gemütlich wie möglich gemacht. Nach vielen Kartenspielrunden und einige Stunden später sahen wir dann am Horizont auch endlich die Silhouette der "Superspeed1".
Es hatte auch endlich aufgehört zu regnen, sodass wir unsere Sachen zusammenpackten und langsam wieder zum Parkplatz gingen. Es ist ein echt gigantischer Anblick, wenn ein so großer "Pott" wie die Superspeed1 in den Hafen einfährt. Dieses große Schiff in diesem doch recht engen Hafenbecken einfach beeindruckend. Als die "Superspeed1" nun anlegte, konnten wir sehen wie die Brücken heruntergelassen wurden, sodass die Autos herunterfahren konnten. Und da staunten wir zum 2.mal, denn es wurden immer mehr Fahrzeuge, welche aus dem "Bauch" des Schiffes herausfuhren. Zwischenzeitlich hatten wir uns auch schon einmal gefragt ob denn alle Autos, welche auf dem Parkplatz standen überhaupt draufpassten, denn es waren ja viele Fahrzeuge, welche nachts fahren wollten stehen geblieben.
Als fast alle Autos raus waren ging es los, die ersten Autos konnten in die Fähre reinfahren. Das ist für uns jedesmal wieder ein Erlebnis. Dieses mal fuhren wir auf die Brücke hoch und in die oberste Etage hinein. Auch da kamen wir aus dem Staunen nicht heraus wieviel Platz doch auf diesem Schiff war.
Wir sind schon mit einigen Fähren der Colorline gefahren, aber die "Superspeed1" ist wirklich beeindruckend. Unsere erste Fähre war die "M/S Christian IV", später nutzten wir die "F/F Silvia Ana" und hatten da schon eine enorme Zeitersparnis.
Die "Superspeed1" beeindruckt einfach durch Ihre Größe und Schnelligkeit. Die Superspeedschiffe sind 211m größer als z.B. die "M/S Christian IV", sind 27-30 Knoten schnell, was natürlich die Fahrtzeiten auf dieser Route wesentlich verkürzt. Sie können auch bei höherem Wellengang als z.B. die "Silvia Ana" fahren, was sie wesentlich zuverlässiger macht. Die Superspeedschiffe können 1800 Passagiere befördern und haben Platz für 2000 Spurmeter Fracht bzw. 700 Autos.
Wir parkten unser Auto also nach Anweisung dicht am Vordermann und verließen dieses zügig, denn die nachfolgenden Autos wollten auch parken und es ist links wie rechts, ebenso vorn und hinten kaum Platz. Danach gingen wir erst einmal zum Oberdeck um die Abfahrt zu erleben. Leider fing es wieder mit regnen an. Nach einer Weile staunten wir erneut, alle Autos vom Parkplatz haben mit auf das Schiff gepasst – wirklich unwahrscheinlich, welche Menge Fahrzeuge so eine Fähre transportieren kann. Nachdem nun alle Autos, Motorräder, Wohnmobile und sonstige Fahrzeuge Ihren Platz gefunden hatten ging es los. Die "Superspeed1" legt ab. Norwegen wir kommen!!!
Zur Ausfahrt aus dem Hafen spielte noch ein junger Musiker mit seiner Trompete verschiedene Musikstücke – es war einfach nur traumhaft schön trotz Regen. Nachdem wir das offene Meer erreicht hatten begaben wir uns zum Buffet, denn wir hatten wirklich Hunger. Die "Superspeed1" bietet wie alle Fährschiffe der Colorline verschiedene Buffet-Restaurants, Caffe & Kaffeebars, Einkaufsmöglichkeiten und mehr. Man kann sich belegte Brötchen holen, oder eben im Restaurant bestellen. Unser persönlicher Favorite ist das Buffetrestaurant in welchem man einen Festpreis pro Person zahlt und essen kann was und soviel und wielange man möchte. Man kann sich Getränke, Kaffee und Essen sooft holen wie man möchte und hat seinen gesicherten, zugewiesenen Platz. Am Buffet finden Sie von süß bis herzhaft, vom Müsli bis zur Bratkartoffel alles was das Herz begehrt. Ebenso gibt es Obst, Salate, Kaffee, Milch und Säfte.
Für die Kinder ist häufig "Capitain Kid" mit an Bord, welcher schon bei den Kleinsten sehr beliebt ist. Er nimmt die Kinder mit auf eine Schatzsuche, lädt sie zu allerlei unerhaltsamen Spielen ein und wenn die Kleinen hungrig sind können sie sich mit einem reichhaltigen Capitain-Kid-Menü stärken. Das Angebot reicht von Spaghetti, Hühnchen, Hamburger bis hin zu Fischstäbchen & Beefsteak und natürlich der einzigartigen "Capitain Kid Brause".
Wir gehen noch einmal in den Duty Free um uns mit unseren Lieblingssüßigkeiten von Anton Berg und Fazer (Fazermint) einzudecken und kommen nach 3-stündiger Fahrt in Kristiansand an. Die Einfahrt durch die Schären genießen wir an Deck, denn es regnet in Norwegen nicht. Es ist zwar etwas wolkig, aber das macht nichts. So eine hafeneinfahrt in Kristiansand ist jedesmal auf Neue wunderschön und ein Erlebnis. Die Autodecks werden wieder geöffnet und wir verlassen das Oberdeck und gehen hinunter zum Autodeck. Nachdem Die Fähre angelegt hat können wir alle wieder hinausfahren. Am Zoll werden wir nicht kontrolliert, wir können gleich weiterfahren. Noch ein paar Fotos von der "Superspeed1" und los geht es.
Norwegen, wir sind da – DER URLAUB BEGINNT!!


